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Stadtsparkasse München

Stadtsparkasse MünchenBanktyp: Filialbank

15 Comments

  1. got a brain wrote
    at 17:12 - 12th Januar 2012 Permalink

    Nach über einem Jahrzehnt als Kunde habe ich 0,0 % Rückhalt erhalten, wenn es mal drauf ankam. Jungunternehmer werden im Regen alleine gelassen und Einäugige mit Gehaltsnachweis dagegen umworben. Die Geschäftsstellenleiter wurden aller Entscheidungsgewalt beschnitten und können nicht beraten, geschweige denn über größere Summen entscheiden. Noch schlimmer, sie interessieren sich nicht für das bisher geleistete, nein die werfen nicht mal ein Auge auf die bisher erreichten Ziele. Zentralisierung mit totalitären Zügen das ist der Plan des Vorstandes dieser Bank. Als Bürger dieser Stadt kann ich nur jedem der raten sich vorher gut zu überlegen ob er diese Bank in seine nähere Auswahl nimmt. Für Jungunternehmer und Selbständige absolut ungeeignet. Enttäuschung pur da ich schon mehr als 1 Mio. EUR als Eingänge auf meinem Konto bewegt habe und der Dank dafür sind über 11 % Dispo Zinsen. Nicht qualifizierte Kommentare und Entscheidungsunfähigkeit der angeblichen Geschäftsstellenleiter zeichnen diese Bank aus!
    Wir brauchen eine Bank die Bürger unserer Stadt in der Tat nach vorne bringt!

  2. Maria wrote
    at 19:51 - 18th Januar 2012 Permalink

    Diese Aktion war für mich ein Reinfall, sie können sich getröst die Mühe sparen. Nachdem der neue Kunde das Konto eröffnet hat, bekommen Sie kein Geschenk. Der Sparkasse fällt immer ein Grund ein, warum ausgerechnet für den von Ihnen geworbenen Kunde keine Prämie zu zahlen ist. Die Begründung ist abenteuerlich, aber was soll man machen? Ich werde doch deswegen nicht prozessieren! Also Ruhe geben und KEINE neue Kunden werben – das ist meine Erfahrung und meine Empfehlung.

  3. Kfeeras wrote
    at 15:48 - 21st Januar 2012 Permalink

    Wenn man als Münchner sein Dasein fristet, dann ist die SSM als Girokontobank uneingeschränkt empfehlenswert. Die vielen Filialen und Geldautomaten sind mehr als Angenehm, und gerade kürzlich sind viele neue in S-Bahnstationen dazugekommen. Sprich: Man kann überall Geld abheben.

    Ein weiterer Vorteil sind die Funktionsstarken Kontoauszugsdrucker, mit denen man u.A. auch Überweisungen machen kann. Leider bleibt nur manchmal der Auszug dank Papierstau stecken. Für Zweitschriften von alten Auszügen zahlt man 1 € pro Anforderung. Von vier Banken in München wo das geht, ist die Sparkasse die preisgünstigste.

    Leider sind viele SB-Filialen (nur Automaten) vor allem im Winter häufig abends von Bürgern "besetzt", die sich dort länger als nötig aufhalten. Aber da kann keiner was dafür.

    Die Freundlichkeit der Mitarbeiter ist größenteils einwandfrei, manchmal gerät man natürlich auch mal an sein Unglück, aber das gibts überall. Wenn man vermögend ist, wird man sowieso in den sog. Privatkundenbetreuungen betreut, wo man stets den selben Ansprechpartner hat.

    Die Gebühren rund um die Kontoführung reichen von kostenlos (bei 1500+ Monatsdurchschnitt und nur online) bis 4,95 €, was ebenfalls nicht schlecht ist.

    Als ich mal taggleich eine Kreditkarte benötigte, war das natürlich technisch nicht möglich, jedoch hatte ich am nächsten Tag die Kreditkartennummer bereits, was mir sehr geholfen hat. Die Karte habe ich dann nach sechs Tagen erhalten.

    Meine Kontoeröffnung ging damals glatt über die Bühne. Der Mitarbeiter fragte ein paar persönliche Daten ab und die Karte kam fix.

    Ein weiterer Vorteil ist die neue ganzheitliche Betreuung (Sparkassen-Finanzkonzept, Beratungs und Betreuungskonzept), die ich bei meinen anderen Banken vermisse. Die Beratungsgespräche (vor allem meine letzte Baufinanzierung) brauchen sich vor MLP, Telis und co. nicht verstecken.

    Der einzige Wermutstropfen sind die Anlagezinsen im täglich verfügbaren Bereich. ca 1,5% ab 5000 € sind nicht viel. Da bieten BMW und co. schon mehr.

    Ein weiterer Nachteil, der bei allen Sparkassen gleich ist: Man kriegt z.B. in Hamburg keine Auszüge und keine Betreuung, da die Bank nur regional für München zuständig ist

  4. michael hota wrote
    at 16:19 - 25th Januar 2012 Permalink

    Beim Versuch, in einer Münchener Sparkassen-Filiale Geld zu wechseln, staunte ich nicht schlecht: Unabhängig vom Betrag – in meinem Fall: 100 Euro – wird bei der Sparkasse für Nichtkunden eine Gebühr von 5,00 Euro fällig. Wofür diese Gebühr erhoben wird, erschliesst sich mir nicht. Mein Verdacht: Kunden anderer Banken sollen abschreckt werden. Aus der Sicht der Sparkasse macht Geld wechseln offenbar nur Arbeit und bringt keine Kunden. Dass ein freundlicher Service in der Filiale möglicherweise den einen oder anderen Nichtkunden überzeugen könnte, wird dabei systematisch übersehen.Mehr noch: ich habe die Filiale mehr als irritiert, um nicht zu sagen: wütend, verlassen. Wenn ich in Zukunft einmal auf der Suche nach einer neuen Bank bin, werde ich mich genau daran erinnern und werde mich gegen die Sparkasse entscheiden. So einfach ist es, potentielle Kunden zu vergraulen.

  5. RuFlo wrote
    at 10:28 - 10th Februar 2012 Permalink

    Ich bin seit Oktober letzten Jahres Studierender an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Als "Willkommensgeschenk" ist es üblich, dass man eine Tasche der LMU gesponsert bekommt. Wie nicht anders zu erwarten war verewigte sich auch die Stadtsparkasse mit einem kleinen Flyer und einen dünnen Kochbuch für Studenten (welches nebenbei gesagt echt tolle Nudelgerichte enthält) als Sponsor. Anbei wie es oft üblich ist ein "Dummfang"-Schreiben mit einzigartigem Gewinnspiel, auf dem man seine Adresse vermerkt und schließlich irgendwann von der Stadtsparkasse hört, die einen unbedingt als Kunden werben möchten.
    Ich wollte natürlich gewinnen. Ungeachtet der drohenden kommenden Belästigung durch Mitarbeiter der Bank füllte ich den Zettel aus.
    Schließlich hörte ich einige Monate später wieder von der Sparkasse. Natürlich wollten sie, dass ich ein Konto eröffne (diese Prozedur ist ja auch üblich). Als ich ein zweites Mal von ihnen hörte war ich jedoch noch entgegen des ersten Anrufs viel mehr erfreut.
    Ich hatte den ersten Preis bei dem Gewinnspiel gewonnen. Ein 100 Euro IKEA-Gutschein. Super, nicht?
    Also meine Bitte an alle kommenden Erstis der LMU München. Füllt ein mögliches Gewinnspiel der Stadtsparkasse München aus. Ich glaube, dass es viele Mitstudenten vernachlässigt haben und ich dadurch eine noch viel größere Gewinnchance hatte.
    Das war auch meine einzige Message. Über die Konditionen kann ich leider nichts berichten. Soweit nur das: Ich selbst bin zufriedener Kunde meiner Kreissparkasse!
    P.S.: Für einige Zweifler – ich kassiere keine Provision der Sparkasse für diesen Beitrag ;-)

  6. austin77 wrote
    at 14:41 - 15th März 2012 Permalink

    Hallo zusammen,

    ich war einmal Kunde bei der Sparkasse. Eigentlich war ich sehr lange Kunde da ich immer sehr zufrieden war.
    Bei der Eröffnung bekam man ein kleines Willkommensgeschenk. Das war damals ein Schlüsselanhänger, ein Ornder von der Sparkasse und eine schicke Spardose. Jetzt bekommt man leider gar nichts mehr.

    Als wir dann in eine andere Stadt umgezogen sind staunte ich nicht schlecht. Das konnte war damals bei mir kostenlos da ich Online Banking benützt hatte. In der neuen Stadt ist das egal, da muss man für Online Banking 2,90 Euro bezahlen. Ich finde das eine unverschämtheit.
    Einige Städte bekommen es kostenlos und andere müssen es zahlen???

    das andere ist wenn man einen Kredit möchte bekommt man den nur ganz ganz schwer obwohl man Arbeiten geht.
    Man kuckt das man nicht vom Amt leben muss und nimmt deswegen noch einen Nebenjob aus, aber auch das reicht der Sparkasse nicht.
    Also man muss wirklich schon ein sehr guter Verdiener sein um an einen Kredit zu kommen.

    Wenn man Geldabheben möchte und Kunde einer anderen Bank ist muss man sogar Gebühr von 5 Euro zahlen.
    Aber auch als Kunde von der Sparkasse darf man nur 2 mal kostenlos am Schalter Bargeld abholen, danach muss man auch eine Gebühr erheben.

    Die neuen Geld oder Münzeinzahler sind meistens kaputt was ich auch unverschämt finde.
    Das gute ist aber das die Mitarbeiter der Fililale wenigstens einigermaßen freundlich und hilfsbereit sind.
    Ich versuche aber trotzdem alles selbst von zu Hause aus zu machen, da mir das zu blöd und unverschämt ist wenn man pro Überweißung bezahlen muss.

    Leider ist es zu schlimm geworden deswegen bin ich auch gewechselt

  7. Hans wrote
    at 21:26 - 17th März 2012 Permalink

    War seid 16 Jahre Geschäftskunde! viele gebuhren bezahlt pro buchung 0,50.Ich wollte mich schlau machen habe bei ein andere Bank ein Konto eröffnet jetzt bekamm ich eine Nachricht von der Stadtspk das sie mein Dispo gekündigt haben weil keine aus und einnahmen mehr stattfinden.Aber ein krediet angebot!

  8. baumstarkmarkus wrote
    at 20:49 - 26th März 2012 Permalink

    Gute Bank mit guter Onine Beratung – Vorteile: Seite übersichtlich aufgebaut, Verfügt über alle Funktionen die man für Online banking benötigt – Nachteile: -

  9. Benjowi wrote
    at 11:50 - 27th März 2012 Permalink

    Ich war über 30 Jahre lang mehr oder weniger zufriedener Kunde dieser Sparkasse und sicher auch nicht der Kleinste vom Umsatz her. Dann passierte ein Geldautomatenschadensfall (Karte im Ausland offensichtlich kopiert und PIN elektronisch abgegriffen). Jedenfalls hatte ich die Karte immer dabei und ein fremder Zugriff war ausgeschlossen, was natürlich nicht beweisbar ist. Die Sparkasse hat mich dann mit 1800 Euro Schaden knallhart im Regen stehen lassen, was natürlich nach Umstellung der vielen Abbuchungsaufträge umgehend zur Kündigung aller Konten der Familie geführt hat.

  10. Scivias wrote
    at 16:14 - 28th März 2012 Permalink

    Bisher war ich eine zufriedene Kundin bei der Stadtsparkassen- Filiale in der Tegernseer Landstraße in München. Was mir jedoch letzten Freitag (07.09.) dort widerfahren ist, ist an Unfreundlichkeit gegenüber dem Kunden kaum noch zu überbieten.

    Jahrelang beziehe ich schon Tickets für Konzerte und andere Veranstaltungen über den S-Club der Stadtsparkasse München. Man fordert die Karten per Telefon oder Mail beim Club an und dieser schickt sie dann per Hauspost an die gewünschte Stadtsparkassen-Filiale.

    Ich wollte am Freitag meine bestellten Tickets für das Olympiabad in der Filiale Tegernseer Landstraße abholen. Der ziemlich unfreundliche Bänker wühlte sich mürrisch durch einen überfüllten Ordner, kam dann mit grimmiger Miene an den Tresen zurück und gab mir folgende Auskunft: wir haben keine Tickets erhalten, rufen Sie doch selbst beim S-Club an und fragen Sie nach, wo die Karten abgeblieben sind. Ich frage mich: wo bleibt der Kundenservice, wenn man bei eindeutigem Verschulden der Sparkasse selbst zum Telefon greifen muß?

    Ich biß trotzdem in den saueren Apfel und die Nachfrage beim S-Club ergab, daß die Karten am 3.9. ordnungsgemäß an die Tegernseer Landstraße geschickt wurden – also am 7.9. längst hätten dort sein müssen!

    Mit dieser Auskunft im Gepäck kehrte ich in die Bank zurück. Der Bankangestellte war jedoch noch unfreundlicher und meinte: was soll ich machen? Kümmern Sie sich doch selbst darum, wo die Karten geblieben sind! Ich halte ein solches Verhalten gegenüber dem Kunden – gelinde gesagt – für eine Unverschämtheit. Noch dazu war es nicht das erste Mal, daß mir in dieser Filiale Tickets nicht ausgehändigt werden konnten, weil sie angeblich dort nicht angekommen seien!

    Die Filialleitung wäre gut beraten, diesem Sachverhalt auf den Grund zu gehen, anstatt die Kunden mit überheblichen Sprüchen vor den Kopf zu stoßen.

    Ich habet jedenfalls meine Konsequenzen aus diesem Vorfall gezogen und werde die Kon
    toführung noch heute einer anderen Stadtsparkassen-Filiale übergeben. Denn wer möchte schon sein sauer verdientes Geld einer Bankfiliale anvertrauen, die schon derartig schlampig mit Veranstaltungstickets umgeht? Ich jedenfalls nicht!

    Sollte ich weiterhin so schlechte Erfahrungen mit der Stadtsparkasse machen, werde ich dieser Bank gänzlich den Rücken kehren und mir ein sorgfältiger arbeitendes, kundenfreundlicheres Kreditinstitut suchen.

  11. Freddy80 wrote
    at 12:58 - 12th April 2012 Permalink

    Die Stadtsparkasse München (SSKM) ist die führende Privatkundenbank in der Stadt und tritt dementsprechend selbstbewusst auf. Anders kann man sich die hohen Kosten wohl nicht erklären. 4,95 Euro pro Monat für das Girokonto – und dann kosten beleghafte Überweisungen auch noch 75 Cent pro Stück! Man kann zwar die Überweisungen auch an den Serviceterminals eingeben, aber dann kann ich auch gleich Online-Banking nutzen.
    Das Direkt-Konto (für Onlinebanking-Kunden) ist immerhin günstiger: 2,30 Euro pro Monat und sogar kostenlos wenn man monatlich im Durchschnitt 1.500 Euro Guthaben auf dem Konto hat.
    Unverständlich ist aber, dass man die Serviceterminals mit dem Online-Konto nicht nutzen kann. Was ist denn, wenn das Online-Banking mal nicht funktioniert oder es einfach auch mal schnell gehen soll?
    Für eine beleghafte Überweisung zahlt man dann mal eben 1,00 Euro.

    Die Beratung ist befriedigend. Ich kam mir manchmal vor, wie wenn ich die Schaltermitarbeiter mit meinen Fragen nerven würde. So wollte ich z.B. mein Sparbuch kündigen und das Geld auf ein Tagesgeldkonto zahlen.
    "Kündigen kann man das Sparbuch" nicht, sagte mir der Schaltermitarbeiter – Erstaunt darüber fragte ich ihn, was das heißen soll – "Na, bei diesem Betrag können Sie das Sparbuch nur auflösen…."
    Aha – waren zwar nur 500 Euro drauf, aber offenbar scheint die SSKM bei diesem Betrag nicht wirklich etwas tun zu wollen.
    Das Tagesgeldkonto "Cashkonto" ist so schlecht verzinst (1,5% während andere Banken über 5,00% boten) das es sich nicht lohnt.

    Mein Tipp: Es gibt viele bessere und vorallem viel, viel günstigere Banken. Egal ob Filialbank (Postbank, HypoVereinsbank) oder Online (ING Diba, comdirect).

  12. Günther wrote
    at 22:38 - 14th April 2012 Permalink

    habe jetzt mein Giro Konto bei der Stadtsparkasse endlich gekündigt, bin seid ca. 30 Jahren Kunde, habe auch versucht online einen Kredit beantragt, wurde leider abgelehnt, Grund: Ungeklärte Einkommenssituation (Krankengeld), heisst übersetzt wer krank ist bekommt keinen Kredit, so ein Blödsinnobwohl man unbefristet beschäftigt ist und mal unverhofft krank wird, man bekommt ja Krankengeld, bin wieder gesund und Arbeite auch wieder, Absage kam unpersonlich ohne Namen und Ansprechpartner. Nie wieder Stadtsparkasse München

  13. SkuaSeptember wrote
    at 15:35 - 15th April 2012 Permalink

    Zur Vorgeschichte: Vor ca. 2 Jahren hatte ich wieder einmal ein wenig Geld (10 TDM) die ich sehr sicher und dennoch möglichst lukrativ parken wollte. Da ich seit meiner frühen Jugend durch Schulsparen mit der Stadtsparkasse in Kontakt war, dachte ich mir nichts dabei das Geld dort zu belassen. Man empfahl mir ein spezielles Sparbuch (Plus-Zins) , das gestaffelt über die Jahre wachsende Erträge bringen und dennoch mir den Zugriff auf das Geld ermöglichen würde.
    Nun nach 2maliger Zahlung von Zinsen wollte ich mein Geld an mich nehmen und woanders hin bringen, oder kurz verbrauchen! Doch da hatte ich die Rechnung ohne die gewieften Sparkassen-Angestellten gemacht. Ja natürlich könnte ich das Kapital verflüssigen, aber dabei würden die Mehrzinsen, die ich durch das Plus-Zins-Abkommen bekommen hätte zu Gunsten des Geldinstituts verdunsten und ich würde für die 2 Jahre nur die Ertäge des Sparbuchs mit gesetzlicher Kündigung bekommen. Somit hätte ich praktisch umsonst mein Geld 2 Jahre festgelegt und hätte genausogut das alte Sparbuch behalten können und dabei fleißig Geld abheben und einzahlen können.
    Dummerweise war ich nicht persönlich dort, sondern konnte nur eine Person meines Vertrauens zur Sparkasse schicken, der ich bereits Vollmacht erteilt hatte und die konnte vom "Lehrling" so mit den paar pseudo-professionellen Phrasen abgespeist werden. Nun muß ich Urlaub nehmen, um selbst vor Ort nachzuhaken, da außerhalb meiner Arbeitszeiten die Sparkasse nicht geöffnet hat.
    Auf jeden Fall werde ich dieser Organisation, die offensichtlich mir zuerst einige Versprechungen gemacht hat, die sie nun nicht halten will und vermutlich wird, mein Vertrauen und auch mein Geld entziehen. Ich weiß nicht genau, wozu dieses Produkt, das man mir da empfohlen hat gut ist, ich fürchte aber nur zur Gewinnsteigerung des ausstellenden Geldinstituts, da mir als Kunde die Vorteile (Liquide bei besseren Zinsen nicht zu Teil werden)

    Selbst die als bieder verschri
    ehenen Bundesanleihen
    (Bundesschatzbriefe, Finanzierungsschätze oder ähnliches) sind ja
    gegen die Sparkasse und ihre Produkte echte
    High-performance-Trendprodukte. Demnach werde ich lieber Herrn
    Eichel die Kohle leihen anstatt sie auf der Sparkasse vergammeln zu
    lassen.

  14. servicewueste wrote
    at 23:48 - 15th April 2012 Permalink

    Seit genau dem 1. Januar 2002 funktioniert mein online-Banking nicht mehr.
    Zuerst habe ich es auf die Euroumstellung geschoben, wollte nicht ungeduldig sein.
    Dann , nach ca. 2 Monaten habe ich nachgefragt, wie lang die Probleme noch andauern würden und bekam zur Auskunft 'die Internetseite würde doch problemlos funktionieren'.
    Nun…meine nicht, obwohl mein Computer ansonsten völlig korrekt lief. Ich bat in der Zweigstelle in der Sauerbruchstraße um Überprüfung. Mehrmals.
    Als ich dann zu dem Schluß gekommen war, daß meine Beschwerden gar nicht weitergeleitet wurden, schickte ich eine e-mail an die Servicestelle der Sparkasse.
    In der Antwort wurde ich arme Minderbemittelte angewiesen doch meine caches zu entleeren, dann würde es schon gehen. Ich hab gar nichts getan –mein Computer ist dank familieneigenem Fachmann ständig auf dem neuesten Wartungstand – nur abgewartet, und prompt funktionierte das online-banking am nächsten Tag.
    Für drei Tage.
    Seitdem läuft diese Spielchen so: Beschwerden in den Filialen > nichts > Beschwerden in den Filialen > nichts > jetzt wieder eine e-mail an den Service > Rück-e-mail: ja, bei uns funktioniert alles, es muß schon Ihr Computer sein ,Idioten-Anweisungen, was ich zu tun hätte > ich tue nicht davon,weil das eh alles in Ordnung ist > online-banking geht wieder für 1-3 Tage > das ganze von vorn.
    Ich habe schon bei der Bank hinterlassen, daß ich eigentlich die noch größere Servicewüste Telekom für den schuldigen Teil halte, aber man sollte doch meinen, daß eine Bank wie die Stadtsparkasse München genug Druck auf diese Herrschaften ausüben kann um ihre Kunden entsprechend versorgen zu lassen.
    Die letzte e-mail des Service beinhaltete jetzt, das sie mir auch nicht helfen könnten. Punkt.
    Ich hab mich jetzt also damit abzufinden, daß mein online-banking vielleicht alle paar Wochen mal für einen Tag geht. Toll!

  15. creasot wrote
    at 22:58 - 28th April 2012 Permalink

    Nach der Einführung von ALGII bekommt meine Mutter keine Arbeitslosenhilfe mehr, sondern eben dieses ALGII. Das kommt nicht mehr vom Arbeitsamt, sondern von ARGE München. Dort bekam sie eine Anweisung, eine örtliche Bankverbindung zu benutzen. Da Arbeitslose nicht überall aufgenommen werden, ist die Auswahl damit sehr begrenzt: wir gingen zur Sparkasse, die eine Filiale nebenan hat. Das ist auch für mich gut, denn meine Mutter ist chronisch krank und ich muss ihre Tagesgeschäfte selbst erledigen.

    Die Sparkasse bietet zwei Kontomodelle: normal für 4,95 Euro und online für 2,30 Euro. Nicht gerade sehr billig, zumal jede Aktion, die nicht im Internet durchgeführt wird (auch auf SB-Terminal) beim Onlinekonto ganze 1 Euro kostet. Viel wird es sich auf unserem Konto aber nicht bewegen. Übrigens, die Stadtsparkasse München ist nicht mit anderen Sparkassen vernetzt. Deshalb kann man die Kontoauszüge auf Papier nur in München bekommen. Umgekehrt können Kunden anderer bayerischen Sparkassen in München auch keine Auszüge holen.

    Morgen früh ist sie Filiale schon voll. Geduldig warten wir zusammen in der Schlange, bis zum wir endlich dran sind. Ein neues Konto? Das macht der Kollege gleich.

    Der Kollege musste einige Zeit nach dem freien Platz suchen, bis zum er sich mit uns beschäftigen kann. Schließlich ist der Platz da und es kann los gehen.

    Freundlich und ausführlich fragt der gute Mann nach den persönlichen Daten und schaut die Papiere durch. Ich würde sagen, viel zu ausführlich, denn nach 10-15 Minuten bekommen wir das Gefühl, jeder Kontoinhaber wird gleichzeitig bei CIA oder beim BND angestellt. Der Erstantrag auf ALGII hat weit weniger Zeit gekostet. Nachdem die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geklärt sind, kommt die Hauptfrage: und wieso eigentlich braucht meine Mutter dann ein Bankkonto?

    „Weil ARGE kein Geld bar auszahlt, sondern nur auf das Konto überweist“, – antworte ich gelassen und die Befragung geht weiter.

    Schließlich ist der Mann fertig. Er zaubert noch paar Minuten am Computer und teilt mit, dass alle eingegebenen Daten verlorengegangen sind. Er muss von vorne anfangen.

    Irgendwann ist der zweite, diesmal erfolgreiche Anlauf fertig. Wir bekommen die neue Kontonummer, diverse Unterlagen und verabschieden uns. Bevor wir aber die Filiale verlassen, stellen wir fest, dass diese noch voller ist, als im Anfang. Es entsteht der Eindruck, dass das gar keine Bank ist, sondern LIDL während irgendeiner Sonder-Super-Toll-Billig-Aktion. Und das trotz der Tatsache, dass eine nicht unbeträchtliche Anzahl der Kunden ihre Konten online verwaltet.

    Das es keine Ausnahme war, zeigte der zweite Besuch mehr als deutlich. Bei Verlängerung der ALGII muss der Leistungsempfänger bei seiner Bank eine Erklärung unterschreiben lassen. Das Formular habe ich mitgenommen, in der Hoffnung, diese Kleinigkeit auf dem Weg zur Arbeit zu erledigen.

    Denkste! Die Filiale war genauso voll, wie letztes Mal, obwohl am Schalter sechs (!) Mitarbeiter standen. Nach einem 15-Minutigen Stehen bin ich kein Zentimeter weitergekommen. Sie Warteschlange stand still, wie der Autobahnverkehr bei einer Vollsperrung. Nein, das ist unerträglich. Hoffnungsvoll fahre ich zur nächsten Filiale (auch auf dem Weg zur Arbeit) und sehe dort das gleiche Bild.

    Eine Woche danach habe ich einen Tag frei, verbringe eine lange Zeit bei der Filiale, aber die leidige Sache ist endlich erledigt.

    Unglücklicherweise hat unsere Firma auch ein Konto bei der Stadtsparkasse München. Dieses Konto benutzen wir gar nicht und wollen seit Langem auflösen. Auf Anfragen heißt es aber, der Geschäftsführer müsse dafür persönlich vorbeikommen. Sein Personalausweis oder eine Vollmacht genügen nicht. Vergeblich erkläre ich, dass wir schon zig Konten bei verschiedenen Banken eröffnet und geschlossen haben, ohne dass der Geschäftsführer jemals persönlich erscheinen musste. Er leitet eine größere Firma, seine Zeit ist schon jetzt weit bis ins Jahr 2006 komplett ausgebucht. Er hat einfach keine Zeit für einen solchen Blödsinn. Und wenn ich bei ihm doch einen Termin bekomme und diesen Schmarrn erzähle, wird nicht das Konto gekündigt, sonder ich. Nein, was bei anderen Bankinstituten reibungslos funktioniert, stellt für die Stadtsparkasse München ein unlösbares Problem dar.

    Ich denke, dass BMW, OSRAM, Paulaner Brauerei oder Stadt München immer noch Konten bei dieser Sparkasse besitzen, weil die Vorstandvorsitzenden oder der Bürgermeister Christian Ude persönlich erscheinen müssen, um ein oder anderes Konto zu schließen.

    Fazit: München bietet eine breite Auswahl von den Banken, mit denen die Sparkasse in jeder Hinsicht nicht einmal annährend mithalten kann. Es sei denn, man ist arbeitslos und kriegt woanders kein Konto.

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